Die gelbe Babchi Pflanze
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Bakuchiol

CBD & Hanf Glossar | 08.12.2021

Bakuchiol gilt als das neue Retinol und ist eine chemische Verbindung, die aus der Babchi Pflanze (Harzklee) gewonnen wird. Ähnlich wie Retinol trägt Bakuchiol zur Kollagenbildung bei und kann für ein glatteres Hautbild sorgen. Außerdem können dem Wirkstoff Bakuchiol hautschützende und antioxidative Eigenschaften zugeschrieben werden. Der große Vorteil von Bakuchiol gegenüber herkömmlichen Retinol: Der Extrakt aus der Babchi Pflanze verursacht keine unschönen Nebenwirkungen, die häufig bei der Verwendung retinolhaltiger Produkte auftreten können.

Übrigens ist Bakuchiol kein Unbekannter: Die Anti-Aging-Wunderwaffe wird bereits seit Jahrtausenden erfolgreich als Heilpflanze in der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) sowie der in ayurvedischen Lehre eingesetzt.

Bakuchiol erklärt

Der Bakuchiol Booster von HERBLIZ verbindet die geballte Kraft der Babchi Pflanze mit dem besten aus dem Cannabidiol (CBD): Mit seinem hohen Anteil an Hanfsamenöl und Bakuchiol reduziert der Booster feine Linien und Falten, mindert Hautirritationen und kann so zu einer verbesserten Hautstruktur beitragen - und für einen natürlichen, gesunden Glow sorgen. Am besten entfaltet der Booster seine Wirkung übrigens in Kombination mit einer typgerechten Feuchtigkeitspflege, die dann in der Handfläche mit einigen Tropfen des Bakuchiol Boosters vermischt wird.

Die Verbindung von CBD/Hanf zu Bakuchiol

Bei Bakuchiol handelt es sich um ein sogenanntes Meroterpen, das zur Klasse der Terpenphenole gehört und aus den Samen und Blättern der Babchi Pflanze stammt. Diese wächst vornehmlich in Sri Lanka, China oder Indien. Die Wirkung von Bakuchiol liegt darin, dass es die Kollagenbildung in der Haut stimuliert und sie straffer, fester und glatter erscheinen lassen kann. Außerdem wird dem Abbau von weiterem Kollagen in der Haut wird auf natürliche Weise vorgebeugt. Des Weiteren können zudem auch Pigmentflecken mithilfe von Bakuchiol gemindert werden.

Weitere Vorteile von Bakuchiol zeigen, dass die pflanzliche Substanz eine beruhigende, entzündungshemmende Wirkung hat - und im Gegensatz zum Retiniol keine Hautirriationen auslöst. Des Weiteren soll es in der Lage sein, die Elastizität der Haut zu erhöhen und etwaige UV-Schäden sichtbar auszugleichen. Auch soll es die Feuchtigkeitsbindung der Haut optimieren.

Die Geschichte von Bakuchiol

Bakuchiol könnte auch gegen Akne eingesetzt werden! Denn verstopfte Poren entstehen unter anderem auch dann, wenn der Zellstoffwechsel der Haut zu langsam ist und sich Ablagerungen in den kleinen Hautöffnungen absetzen. Eine erhöhte Sebum-Produktion und Bakterien sorgen dann für die gefürchteten Pickel und Pusteln. Doch auch hier kommt die Kraft des Bakuchiols ins Spiel: Es beschleunigt den Zellstoffwechsel, sorgt so für weniger Ablagerungen und kann auf diese Weise dazu beitragen, Akne-Ausbrüche zu verhindern und für ein gesünderes Hautbild zu sorgen.

Gut zu wissen über Bakuchiol

Die Babchi Pflanze (Harzklee) aus der das Bakuchiol gewonnen wird, stammt aus Indien, Sri Lanka und China, wo es bereits seit jeher als wichtige Heilpflanze verwendet wird. Das Einsatzspektrum ist dabei recht groß: Unter anderem wurde die Heilkraft der Babchi Pflanze in ihren Herkunftsländern angewendet, um Entzündungen zu lindern und Hautkrankheiten wie Psoriasis, Leukoderma, Vitiligo und Ekzeme zu heilen. Im Jahr 1966 wurde es zum ersten Mal von Wissenschaftlern isoliert. Seit 2007 ist Bakuchiol auch bei uns als Kosmetikum zugelassen.