Selbstliebe im Februar Selbstliebe im Februar
CBD & Hanf - Wissen & Leben | 11.02.2022

Februar - der Monat der (Selbst-)liebe

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Fenja
Lesedauer: 7 min

Es ist wieder so weit. Ob in der Stadt oder im Internet, überall werden wir mit Werbung für herzförmige Schokolade, Blumensträuße oder rote Unterwäsche überschüttet. Und schon wird einem bewusst, der Monat der Liebe steht vor der Tür und damit vor allem auch der Valentinstag. Der ein oder andere Single verdreht bei diesem Gedanken möglicherweise schon die Augen. Wieder ein Tag, an dem alle vergebenen Freund:innen keine Zeit haben und einen mit ihren Pärchenaktivitäten auf den Zeiger gehen. Aber wieso wird aus diesem Konzept der Liebe eigentlich so ein Zweierding gemacht? Wieso wird Liebe immer mit der Anwesenheit mindestens zweier Menschen assoziiert?

Wir sind der Meinung, dass der Februar als Monat der Liebe für alle da ist. Man befindet sich auf den letzten Metern des Winters und guckt mit voller Vorfreude dem Frühling entgegen. Vor allem in Zeiten von Corona, wo der Winter nochmal schwerer und düsterer zu sein scheint als sonst, sollten wir uns doch alle ein wenig Self-Care und Me-Time gönnen. Dass der Monat der Liebe nur für Pärchen gemacht sei, halten wir für Quatsch. Denn wer ist denn die wichtigste Person in Deinem Leben? Genau - Du selbst! Warum also nicht diesen grauen kalten Monat nutzen, um etwas für sich selbst zu tun und an seiner Selbstliebe zu arbeiten?

Selbstliebe praktizieren

Du fragst dich vielleicht, wie man das am besten anstellt. Sich selbst zu lieben ist ja vermutlich doch eher ein Prozess, der einen sein Leben lang begleitet. Wir sind fest davon überzeugt, dass man Selbstliebe trainieren kann. Das kann natürlich für jeden etwas anderes bedeuten. Gerade beim Thema Selbstliebe sollte man schließlich auf sich und sein Inneres hören, anstatt anderen nachzueifern. Aber das ist ja auch das Tolle am Monat der Liebe - jeder kann seine eigenen Regeln befolgen. Zur Inspiration haben wir Dir natürlich trotzdem ein paar Ideen zusammengestellt, um Dir den Monat der Selbstliebe besonders schön zu gestalten und Deine Beziehung zu Dir selbst zu stärken.

1. Meditation

Meditation ist für einige vielleicht immer noch mit Vorurteilen behaftet. Aus eigener Erfahrung kann ich Dir jedoch ans Herz legen, es einfach mal auszuprobieren. Dimm die Lichter, zünde Deine Lieblingskerze an, finde eine gemütliche Position für Dich und atme tief ein und aus. Versuche dabei darauf zu achten, aufsteigende Gedanken kommen und gehen zu lassen. Das Ziel dabei ist das Freisein von jeglichen Gedanken. Diesen Zustand erreicht man allerdings selten beim ersten Mal. Wie so viele andere Dinge auch, kann man das Meditieren erlernen. Dafür braucht es Zeit und Selbstachtsamkeit. Mach Dir also keinen Stress, falls Dir zu Beginn noch ganz viele Gedanken im Kopf herumschwirren. So oder so wird es Dir guttun, Dich in einem bewussten Moment zu sammeln und mithilfe deiner Atmung tiefe Entspannung zu erfahren, ganz nach dem Motto: alles kann, nichts muss. Meditieren zu üben kann sogar dafür sorgen, dass du veränderte Bewusstseinszustände erzielst - ganz ohne äußere Einflüsse.

2. Rauskommen

Hast Du auch das Gefühl, dass Du durch Lockdowns und Home-Office ein bisschen zu bequem geworden bist? Dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt, um sich einen Ruck zu geben und rauszugehen. Gibt es etwas, was Du schon immer mal ausprobieren wolltest? Vielleicht hast Du Lust, eine neue Sportart auszuprobieren? Wann warst Du das letzte Mal im Planetarium? Oder im Theater? Frag deinen Kumpel, ob Du Dir seinen Hund für einen Spaziergang ausleihen kannst. Ganz egal, was Du Dir vornimmst - hauptsache Rauskommen. Gerade wenn Du das Gefühl hast, dass Dir die Decke auf den Kopf fällt, kann schon ein einfacher Spaziergang so wohltuend sein.

3. Spa-Day

Wann hast Du es Dir das letzte Mal so richtig gut gehen lassen? Schon viel zu lange her? Dann schau Dich doch mal nach einem Spa in Deiner Umgebung um. Dampfbad, Sauna, Massagen und Whirlpools - pure Erholung. Einen Tag im Spa zu verbringen ist wie eine Flucht aus der Realität, ein Mini-Urlaub sozusagen. Pack Deine Badesachen ein und los gehts! Falls sowas allerdings nicht so dein Ding ist, kannst Du Dir natürlich auch den Spa-Day nachhause holen. Trag Dir eine Gesichts- und Haarmaske auf und lass Dir ein Bad im Kerzenschein ein - zuhause sind Dir keine Grenzen gesetzt. Falls ein wohltuendes und entspannendes Vollbad Dir zusagt, könnten unsere CBD Badekugeln und -salze genau das Richtige für Dich sein.

4. Digital Detox

Der Wochenbericht zu Deiner Bildschirmzeit ploppt auf Deinem Bildschirm auf. Na? Was für ein Gefühl kommt da bei Dir auf? Hast Du auch das Gefühl, in der letzten Woche schon wieder viel zu viel Zeit vorm Bildschirm verbracht zu haben? Dann ist ein Digital Detox vielleicht genau das Richtige für Dich. Auch wenn die digitale Welt uns unendliche Möglichkeiten bietet und haufenweise Vorteile hat, hat sie dennoch auch ihre Schattenseiten. Ein Digital Detox kann dabei behilflich sein, wieder mehr im Hier und Jetzt zu leben und sich nicht vom Leben anderer beeinflussen zu lassen. Es kann so guttun, nicht 24/7 erreichbar zu sein und sich dafür wieder mehr mit sich und seinem eigenen Leben auseinanderzusetzen. Außerdem wird man wieder kreativer! Wieso ist das so? Naja, wenn man mal nicht die Möglichkeit hat, zu seinem Smartphone zu greifen und sich stattdessen eine andere Beschäftigung suchen muss, entsteht etwas, was unser Gehirn heutzutage kaum noch kennt: Langeweile. Und Langeweile ist der ideale Ausgangspunkt für Kreativität. Ob es ein Tag in der Woche ist oder eine begrenzte Zeit am Tag - ein bewusster Konsum digitaler Medien kann durchaus positive Effekte auf unser Wohlbefinden haben.

5. Bewegung

Bei vielen gehört Sport zur festen Routine des Alltags. Viele andere können sich Sport aber auch nicht so wirklich als Bestandteil ihrer Selbstlieberoutine vorstellen. Dabei ist Bewegung einer der wichtigsten Akte der Selbstliebe. Wieso, fragst Du Dich? Weil unser Körper uns durchs Leben trägt und wir ihn durch Bewegung gesund und fit halten. Mehr Selbstliebe kann man also eigentlich gar nicht praktizieren. Zusätzlich wirkt Sport sich positiv auf unsere mentale Gesundheit aus. Stellst Du Dir Dich selbst gerade beim Joggen oder im Fitnessstudio vor und bist überhaupt nicht überzeugt? Es gibt noch so viele andere Möglichkeiten und für Dich ist ganz bestimmt auch was dabei! Du brauchst kein schweißtreibendes Workout vollziehen, um etwas für Dich zu tun. Wie wäre es, wenn Du 10 Minuten lang mal die Musik richtig aufdrehst und alle Deine Sorgen wegtanzt? Gute Laune ist dabei garantiert! Das Ziel ist auch hier, nichts zu erzwingen, sondern einfach verschiedene Dinge auszuprobieren und dabei Spaß zu haben.

6. Schlaf als Priorität

Schlaf für einen entspannten Geist
Schlaf für einen entspannten Geist

Mal ganz ehrlich, wie sehr achtest Du auf deine Schlafqualität? Sowohl für Deine körperliche als auch für Deine mentale Gesundheit ist ausreichend viel Schlaf nämlich unabdingbar. Während des Schlafens regeneriert sich Dein Körper und Deine Psyche. Bestimmt ist Dir nach einer wohltuenden Nacht schonmal aufgefallen, dass Du am nächsten Tag besser denken, Entscheidungen treffen und besser deine Emotionen regulieren kannst. Versuche daher unbedingt deine 7-8 Stunden Schlaf pro Nacht zu erhalten. Dies ist je nach Job und Lebenssituation natürlich nur bedingt möglich, dennoch sollte ausreichend viel Schlaf auf Deiner Prioritätenliste weit oben stehen. Falls Du Probleme beim Einschlafen haben solltest, schau dich gerne mal bei unseren CBD Ölen um. Diese können vorm Schlafen gehen für Entspannung und Wohlbefinden sorgen.

7. Journaling

Journaling? Vor ein paar Jahren wusste noch kaum jemand, was das überhaupt ist. Heute gibt es immer mehr Leute, darunter sehr erfolgreiche Unternehmer:innen, die auf diese Methode schwören. Aber was ist das überhaupt? Grundsätzlich hält man beim Journaling in einem Buch alle seine Gedanken und Gefühle fest. Anders als in einem Tagebuch, schreibt man hier nur über seine “inneren” Erfahrungen. Wenn man sich darauf einlässt, ist es eine sehr kraftvolle Praxis, die es einem ermöglicht, sich selbst und sein Leben zu reflektieren. Aber wieso hilft es so gut? Beim Schreiben (mit der Hand, nicht digital) wird die linke, analytische Gehirnhälfte beschäftigt. Somit kann die rechte, kreative Gehirnhälfte auch mal zum Zug kommen. Beim Schreiben kommen daher Sachen auf, auf die man beim reinen Grübeln und Nachdenken nicht gekommen wäre. Häufig kann man nach dem Prozess des Schreibens genauestens seine Gefühle und Gedanken benennen und auch sagen, woher sie kommen. Das Gedankenchaos, was einen Tag und Nacht begleitet, findet somit seinen Platz im Buch und macht den Kopf frei. Für den ein oder anderen klingt es vielleicht absurd, aber es funktioniert tatsächlich.

Du bist dran!

Jetzt ist Deine Zeit, um Dich selbst zu verwöhnen und Dir und Deinem Körper etwas Gutes zu tun. Auf welche Art und Weise Du das umsetzen willst, ist voll und ganz Dir überlassen. Und wer weiß, vielleicht wird Dein Februar der Selbstliebe ja zu einem Jahr oder sogar einem Leben der Selbstliebe. Schreibe uns gerne bei Instagram, wie Du Selbstliebe praktizierst und was für Dich dabei besonders wichtig ist. Wir lassen uns nämlich auch gerne inspirieren!